Neues Kirchen-Kochbuch spaltet die Gläubigen – Meerschwein-Braten oder doch einfach nur Ente?
Jetzt gibt der erste Promi zu:
“Ja, ich habe Meerschwein-Braten gegessen!”
Es handelt sich um René Turrek, einen der bekantesten Graffiti-Künstler, der unter anderem schon Bilder für “Möchtegern-Barbie” Paris Hilton, Basketball-Profi Dirk Nowitzki und meinen Lieblings-Komiker Mario Barth geschaffen hat, wobei es sich auf dem Foto nicht um René Turrek handelt, sondern mein Fokus einzig und allein auf dem Stück Fleisch lag.
“Es war vor wenigen Jahren in Bayern. In einem südamerikanischen Restaurant ließ ich mich von der Kellnerin überraschen. Erst nach dem Essen wurde mir gesagt, dass ich gerade Meerschweinchen verspeist habe”,
so der Stuttgarter Szene-Maler .
In dem neuen Kirchen-Kochbuch ist ausführlich ein Rezept für Meerschwein-Braten beschrieben, sogar mit kompletter Zutatenliste.
In Ländern wie Südamerika, woher die süßen Meerschweinchen stammen, werden die Tierchen, die wir hier in Deutschland als Haustiere halten, von den Bergvölkern zubereitet und gegessen.
Jetzt befürchten Tierschützer, dass gerade jugendliche Meerschweinchen-Besitzer das Rezept nachkochen könnten.
Für meinen Geschmack ist das nix, auch, wenn Turrek den Geschmack des Meerschwein-Bratens mit dem eines Enten-Bratens vergleicht.


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